Hinweis: Dieses Video wird von „Melinda“ präsentiert – einer KI-gestützten Sprecherin, die unsere Praxis dabei unterstützt, medizinische Themen verständlich aufzubereiten. Die medizinischen Inhalte stammen von Dr. med. Frank Schaudig.
Diese Information ersetzt nicht das persönliche ärztliche Gespräch.
Zum Nachlesen
Das Analkarzinom ist ein vergleichsweise seltener bösartiger Tumor. Er entsteht im Bereich des Analkanals, meist an der Grenzlinie. Ein wichtiger Risikofaktor ist eine Infektion mit humanen Papillomviren, den HPV-Viren.
Mögliche Anzeichen sind Blutungen, Schmerzen, Juckreiz oder ein tastbarer Knoten am After. Wichtig zu wissen: Genau diese Beschwerden treten sehr viel häufiger bei völlig harmlosen Analerkrankungen auf. Aber weil sie sich so ähneln, sollte man sie ärztlich abklären lassen – besonders, wenn sie länger bestehen oder wiederkehren.
Wird ein Analkarzinom festgestellt, wird es heute meist organerhaltend behandelt – mit einer Kombination aus Bestrahlung und Chemotherapie, der sogenannten Radiochemotherapie. Eine Operation bleibt besonderen Situationen vorbehalten. Diese Behandlung erfolgt nicht in der Praxis selbst, sondern in spezialisierten Zentren.
Die Aufgabe in der Praxis von Dr. Schaudig ist die sorgfältige Abklärung: verdächtige Beschwerden ernst nehmen, untersuchen und, wenn nötig, den Weg in die richtige, spezialisierte Behandlung bahnen.
Ein wichtiger Rat zum Schluss: Je früher eine solche Erkrankung erkannt wird, desto besser sind in der Regel die Behandlungsmöglichkeiten. Warten Sie deshalb mit verdächtigen Beschwerden nicht zu lange, sondern lassen Sie sie in Ruhe abklären.
Schematische, animierte Patienteninformation — ersetzt nicht das ärztliche Gespräch.
So behandeln wir – Schritt für Schritt
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